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Das legasthene Kind lernt das Schreiben nur durch Schreiben, das Lesen durch Lesen. Wichtig ist nur, dass das Erlernen und Vertiefen auf langsame und stetige Art vor sich geht und mit dem Training der Aufmerksamkeit und der Schärfung der Sinneswahrnehmung einhergeht.

Bei den vielfältigen
ILR-eigenen Fördermaterialien nimmt das „Jenaer Lese- und Rechtschreibtraining" von Dr. Thomas Grüning einen wichtigen Platz ein. Das ILR-Förderkonzept ist das Ergebnis langjähriger fachlicher Auseinandersetzung und praktischer Erfahrung mit Lernproblemen.

Eine erfolgreiche Arbeit bedarf
elterlicher Unterstützung. Wichtig sind gegenseitiges Vertrauen und die Betonung der Stärken des Kindes sowie Verständnis, Geduld und Liebe. Das Kind muss jederzeit wichtiger bleiben als die Lese-/Rechtschreibschwäche. Die Beobachtung und Analyse der Lese- und Schreibentwicklung wird den Eltern in Einzelgesprächen und Elternseminaren mitgeteilt.

Kontakte zu den Lehrerinnen und Lehrern und gemeinsame Absprachen fördern den Erfolg.
Das Lese- und Rechtschreibtraining erfolgt nachmittags oder samstags unter Anleitung erfahrener und speziell geschulter Pädagogen so lange, bis die Lernverzögerung überwunden ist - meist
ein bis zwei Jahre.

Fernunterricht als Trainingsprogramm für zu Hause - nähere Informationen unter: 0365 / 8 32 93 03.